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Die Unterwäsche-Party
18.08.2008, 14:40 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.08.2008 14:42 von Hannibal.)
Beitrag #1
Die Unterwäsche-Party
Rund zehn schlich ich mich aus dem Bungalow. Ich wusste von meiner Mutter, dass sie sich drei Häuser weiter mit Frauen aus der Umgebung zu einer Dessous-Party getroffen hatte. Mächtig interessiert war ich. Das Glück war mir hold. Von der Terrasse aus konnte ich nur durch einen schmalen Spalt der Jalousien in das Wohnzimmer schauen. In das Schlafzimmer hatte ich allerdings freie Sicht. Das ging zur Gartenanlage hinaus. Wahrscheinlich hatte keine der Frauen daran gedacht, zumindest die Vorhänge zuzuziehen. Vielleicht war es gar nicht geplant gewesen, dass sich da hinein einzelne Frauen flüchteten, um die hübschen Fummel auf ihre bloße Haut zu ziehen. Ich kam voll auf meine Kosten. Wenn es mich schon unheimlich anmachte, meiner Mutter zuzusehen, wie sie aus all ihren Klamotten stieg und ein paar von den Dessous anprobierte - als unsere zweiundzwanzigjährige Nachbarin erschien, und sich auch zur Eva machte, stand das Horn in meiner Hose aufrecht. Ich konnte nicht umhin, in die Hose zu greifen und dem bettelnden Lümmel fest die Hand zu drücken. Die Nachbarin machte mich noch geiler. Ehe sie in die nächsten Fummel stieg, stand sie einen Moment vor dem großen Spiegel des Schlafzimmerschrankes und streichelte voller Eigenliebe mit den Händen über alles, was sie erreichen konnte. Um die eigene Achse wandte sie sich auch noch und zeigte mir zu ihrer knackigen Hinterpartie auch noch ausgiebig ihre straffen Brüste und die kahle Scham. Das machte mich am meisten verrückt. Ihre Muschi sah aus wie die eines kleines Mädchens, und oben war sie eine reife Frau.

Schade, gerade hatte ich meinen mächtigen Aufstand ausgepackt, da verschwand die Nachbarin wieder im Wohnzimmer. Sofort kam eine andere Frau. Sie war zwar ein paar Jahre älter, aber mir ihren verführerischen Kurven auch nicht zu verachten. Höchst geil musste sie sein. Als sie zuletzt ihren String ablegte griff sie zwischen ihre Beine. Ich war mit sicher, dass sie sich wenigstens zwei Finger in die Pussy schob. Wahrscheinlich kam man im Wohnzimmer durch die besondere Show allgemein in Stimmung. Herrlich! Meine Hand setzte sich gleich viel schneller in Bewegung. Momentan stellte ich mir vor, in die hübsche Pussy abzuspritzen, die drinnen leider wieder verhüllt wurde, da schreckte ich zusammen. Von hinten hörte ich: Geht es dir gut? Soll ich dir behilflich sein?

Ich war sehr erstaunt. Susi erkannte ich. Wir gingen zusammen in die 11Klasse. Umständlich pfriemelte ich, um meinen steifen Schniedel in der Hosen unterzubringen. Sie frotzelte hemmungslos: Tu dir keinen Zwang an. Ich habe dir sowieso schon eine Dauer zugesehen....und den Nackten da drinnen ebenso. Was glaubst du, warum ich gekommen bin?

Ehe ich mich versah, war Birgit an meiner Seite und griff keck nach meinem Schwanz. Hast du damit einem wägendem Griff ab. Mit zitternder Stimme flüsterte sie: Hast du schon mal mit einer Frau?

In diesem Moment kamen sogleich zwei Frauen ins Schlafzimmer. Sie ließen die Augen nicht voneinander, als sie aus ihren Sachen stiegen. Dann konnten sie die Hände nicht voneinander lassen. Es sah so aus, als streichelten sie sich nicht zum ersten Mal. Küsschen gab es noch rasch und ein paar Griffe zwischen die Oberschenkel. Dann hatten sie es eilig, ihre Auswahl anzuprobieren.

Birgit hatte meinen Schwanz nicht wieder losgelassen. Im Gegenteil. So fahrig, wie die Frauen drinnen gegenseitig durch ihre Schenkel fuhren, so begann Birgit an mein Ding zu reiben. Mir gingen bald die Sicherungen durch. ruhig auch angreifenwisperte sie. Als ich bei einem Griff unter ihren Rock zusammenschreckte, lachte sie hell auf und verriet: Ich bin nackt aus dem Bett gesprungen und habe nur das Kleid über die Schultern gezogen. Nun glaubte ich, dass sie selbst aufgekratzt war. Das ganze Schamhaar war nass. Wer weiß, vielleicht hatte sie schon mal zugegriffen, als sie mir zugeschaut hatte.

Mit einem Schlag war unser Interesse für die bloßen Frauen im Schlafzimmer erloschen. Wir sahen uns um und gingen wie auf Verabredung auf die Hollywoodschaukel zu. Sie fiel auf die Knie und nahm die Spitze des Penis in den Mund, während sie meinen Schwanz per Hand weiter rieb und drückte. Ich spürte an ihren Handgriffen genau, wie ihr Gefühlsbarometer anstieg. Bald löste ich sie ab und leckte ihre Pussy, bis Birgit leise aufschrie und mir bestätigte, dass sie einen Höhepunkt bekam.

Als ich zwischen ihre Beine stieg, merkten wir bald, wie unverschämt die Schaukel quietschte. Wir legten uns einfach ins Grüne. Vielleicht wollte sie ihr Kleidchen schonen. Jedenfalls stieg sie über meine Oberschenkel und erfreute mich mit einem verflucht guten Ritt. Ich musste nicht mehr fragen, ob sie schon mal mit einem Mann in der Kiste war.

Es dauerte nicht lange, bis sie wieder verhalten wimmerte und mich ganz nass machte. Mir gab sie per Hand den Rest und schoss sich einen Teil selbst an den Magen.
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18.01.2012, 14:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2012 18:05 von Hannibal.)
Beitrag #2
RE: Die Unterwäsche-Party
Eine wirklich geile Story macht echt geil
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